Tragische Szenen haben sich am Mittwoch in der Stierkampfarena "Las Ventas" in Madrid abgespielt: Ein Bulle durchbohrt den Matador Fernando Cruz. Ein Horn dringt in den Bauch des Stierkämpfers ein, das andere schlitzt den rechten Oberschenkel auf. Cruz wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Das Unglück erinnert an den Horror-Unfall des Stierkämpfers Juan Jose Padilla, der im Oktober 2011 ein Auge verlor.
Ähnlich wie Padilla kostet Cruz der Kampf gegen den Stier fast das Leben. Als der erfahrene Matador das Schwert zum letzten Stoß heben will, spießt der Bulle ihn auf und wirbelt den Stierkämpfer durch die Luft. 20 Zentimeter dringt das Horn in den Bauch von Fernando Cruz ein. Der Torero fällt schwer getroffen zu Boden. Doch der Stier greift erneut an und bohrt sich in den rechten Oberschenkel. Das Horn erreicht fast den Knochen.
Mit schweren Verletzungen wird Cruz in die Madrider Klinik "Virgen del Mar" eingeliefert. Sein Zustand sei nach einer zweistündigen Notoperation mittlerweile laut Ärzten stabil, berichtet die spanische Zeitung "El Mundo". "Er hatte trotz der Schmerzmittel wegen der Schwere seiner Verletzungen eine sehr schwierig Nacht", teilte der Arzt Maximo Garcia Padros am Donnerstag mit. Die Genesung des Matadors dauere mindestens ein Monat, wenn alles gut geht, so Padros.
Kommentare
gegen den Stierkampf !!! Jedes Jahr werden alleine in Spanien über 40.000 Stiere getötet. Die Stierkampf-Industrie erhält schätzungsweise etwa 530 Millionen Euro an Subventionen von der EU. Ohne diese Mittel könnte das blutige Spektakel gar nicht stattfinden. Noch bevor die Tiere die Arena betreten, werden sie mit Elektroschocks traktiert. Oft verabreicht man ihnen Abführmittel und in ihre Augen wird Vaseline gerieben, um ihre Sehkraft zu trüben. In der Arena angekommen werden sie mit Lanzen und Speeren verletzt und gequält. Nach der grausamen Prozedur versucht schließlich der Matador, die geschwächten und panischen Tiere mit seinem Schwert zu töten. Oft genug verfehlt der Matador das Rückenmark und das Sterben dauert qualvoll lange.
nur ein toter \"matador\" ist ein guter matador!!!!!!! Gut gemacht Stier!!! Weiter so!!!
Und wie geht es dem Stier Das arme Tier wurde ja schon voher grausam zugerichtet. Wurde es gut versorgt? Bekommt es jetzt ein würdevolles Leben nach dem Sieg über den Torero?
Re: Und wie geht es dem Stier der stier wurde getötet :( der einäugige ist in marbella der mit rosen beworfenene *held* und lässt sich zur arena tragen-
eine handvoll demonstranten werden verjagt und ab und an von der guardia heftig zugerichtet
die vögel werden hier in schuhkarton grossen käfigen in der mittagshitze auf die balkons gestelllt damit sie schön laut *singen* - ich glaub die armen tiere brüllen um hilfe.....solange der staat erlaubt dass tiere so behandelt werden, und die torreros ihre medizinischen behandlungen nicht selbst zahlen müssen, sollte man die nicht mehr finanziell stützen. es ist ungereht den millionen bürgern gegenüber, aber so gehen die gegner auf die strasse und das hilft in in spanien noch
endlich heute eine positive meldung!
Kein Mitleid mit Tierquäler Der Stier hat sich nur gewehrt, es wurden ihm ja entsetzliche Schmerzen zugefügt. Ich hoffe, d. dieses Dreckschwein von Matador nicht überlebt bzw. bleibende Schäden hat und sein ganzes Leben lang daran unter Schmerzen leiden muss. Wie kann man Tiere nur so quälen, vor allem wie kann man bei einer solchen Tierquälerei auch noch zusehen und applaudieren. Man schämt sich direkt für solche Menschen. Ich wünsche diesem Mann jedenfalls nichts Gutes für die Zukunft. Hoffentlich überlebt er es nicht.
Re: Kein Mitleid mit Tierquäler ich wünsche ihn noch einen kampf. und zwar seinen überlebenskampf. desto länger er dauert desto besser. und dann verliert er ihn hoffentlich...
Kein Mitleid mit dem Tierquäler, aber halb Spanien wünscht dem Idioten gute Besserung.
Schade, nur in Bauch und Bein der wird leider überleben, aber der von ebenfalls einem Stier zum"Einäugigen" gemachte quält ja auch schon wieder diese Tiere....ehrlich ich Scheiß auch DIESE und andere ähnliche (Vogelfang usw.) Traditionen, in Spanien ist das ganz einfach nur mehr eine INDUSTRIE, welche die Kampfstiere züchtet, das hat mit Tradition nichts mehr zu tun.
der bekommt sicherlich in spanien erstklassige versorgung für seine tierquälereien, während das volk zur urgencias muss um sich von halbgeschulten kräften blut AUS DEM HANDRÜCKEN nehmen lassen (zumindest versuchten sies 4 mal)
für sowas habens geld-auch für die doofen anzügchen in denen die umhergehen-ich hoffe der dreck wird EU weit verboten, sowas braucht niemand-ein hoch auf den stier-verrecken musst er trotzdem aber wenigstens netohne kampf