Schwerer Busunfall im Süden Ägyptens:
14 Touristen aus Hongkong wurden getötet

Überschlag wegen zu hoher Geschwindigkeit in Kurve

Bei einem Busunglück im Süden Ägyptens sind am Dienstag 14 Touristen aus Hongkong getötet worden. Weitere 30 Menschen wurden nach offiziellen Angaben zum Teil schwer verletzt. Der Bus fuhr in den Außenbezirken des Badeorts Hurghada am Roten Meer mit hoher Geschwindigkeit um eine Kurve und überschlug sich.

Die Touristen wollten am Morgen einen Ausflug nach Luxor unternehmen. An Bord des Busses befanden sich 43 Touristen und der ägyptische Reiseleiter, der verletzt wurde.
(apa)