Schuldenkrise von

Warnung vor Überheblichkeit

Deutscher Finanzminister Schäuble: "Auch wir bescheißen gelegentlich"

Schuldenkrise - Warnung vor Überheblichkeit © Bild: APA/DPA/Kumm

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat vor Überheblichkeit gegenüber den kriselnden Euro-Ländern gewarnt. "Auch wir bescheißen gelegentlich, auch wir verstoßen gegen Regeln", sagte Schäuble vor Hunderten Bürgern beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Gängige Bilder über die südländischen "Schlamper" oder die "Steuerbetrüger" aus der Schweiz seien großer Unsinn.

Eine solch überhebliche Haltung sei den Deutschen nie gut bekommen, betonte Schäuble und mahnte mehr Respekt an - gerade weil Deutschland zu den Ländern gehöre, die von einer gemeinsamen Währung profitierten.

Befürchtungen, wonach Griechenland erst in einigen Jahren seine Sparziele erreichen und der Euro immer wackliger werde, wies Schäuble zurück. "Die Stabilität ist nicht gefährdet. Der Euro ist eine stabile Währung", sagte er. So sei die Preissteigerungsrate in den vergangenen Jahren stets niedriger gewesen als zu Zeiten der D-Mark. Auch jetzt gebe es keine Anzeichen für eine Inflation.

Kommentare

\"Der Euro brachte für Mio Menschen Not, Armut und Arbeitslosigkeit\" meinte Außenminister Tnomioja, Finnland.

Schäuble Nachdem ja Deutschland kein weiteres Geld für die "alternativlose Hilfe an Griechenland" locker machen will, soll der Depp bitte ganz schnell seine Klappe halten. Er gehört genauso aus dem Amt gejagt wie die Merkel. Es wird höchste Zeit dass sich Wirtschaftsfachleute mit dem Thema beschäftigen und keine selbst ernannten Euro Experten die auch noch Poltiker sind. Denn dann kann man die Karre die Meter Tief im Dreck steckt vielleicht noch herausholen und retten was noch zu retten ist.

Seite 1 von 1