Schokoladen-Seiten aus dem Hotel Sacher:
"Hot Chocolate Treatments" im neuen Spa

Ganzkörperbehandlung zum Wohlfühlen ohne Kalorien

Schokoladen-Seiten aus dem Hotel Sacher:
"Hot Chocolate Treatments" im neuen Spa

Die "Original Sacher Torte" ist weltberühmt und das "Wahrzeichen" des Fünf-Sterne-Hotels in der Wiener Innenstadt. Jetzt serviert Chefin Elisabeth Gürtler ihren Gästen eine weitere süße Versuchung: Das nach dem jüngsten Umbau eröffnete Spa offeriert spezielle "Sacher Hot Chocolate Treatments", Ganzkörperbehandlungen mit warmer Schokolade.

Im Gegensatz zur weltberühmten Kalorienbombe aus der hauseigenen Confiserie schlagen sich die "Hot chocolate Treatments" garantiert nicht in unerwünschten Fettpölsterchen nieder. Kakaobohnen-Extrakt enthält antioxidative Polyphenole, das stimmungsaufhellende Theobromin und Koffein. Kakaobutter ist reich an Proteinen, Fetten, Öl- und Linolsäuren, die vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Diese Stoffe nutzen die Kosmetikerinnen und Wellnessberater im Sacher Spa, das seit Ende Dezember 2005 - vorerst nur für Hotelgäste - geöffnet hat. Das Luxus-Treatment - die 110 Minuten dauernde "Symphony in Chocolate" - ist mit 179 Euro auch die teuerste Einzelbehandlung im Angebot. Um 96 Euro gibt es immerhin 50 Minuten lang "A Taste of Chocolate", eine Kostprobe.

Wellness pur jetzt auch im Sacher
Der 300 Quadratmeter große Spa-Bereich wurde mit der Erweiterung des Traditionshauses hinter der Oper eingerichtet: Seit Oktober 2005 verfügt das Hotel Sacher über zwei zusätzliche Dachgeschoße mit 42 Zimmern. Neben den verlockenden Schokoladebädern lädt das Spa u.a. zu Soledampfbad, Kräuterbad, in die k&k-Sauna und in eine "Mental Oase" ein. Außerdem werden Massagen und Kosmetikbehandlungen mit den Luxus-Linien St. Barth und La Prairie angeboten. Daneben gibt es einen Fitnessbereich.

Klassiker nach wie vor unabdingbar
Das Hotel Sacher Wien wurde 1876 von Eduard Sacher eröffnet. Seit 1934 wird das Hotel von Mitgliedern der Familie Gürtler geführt. Wer sich nicht nur in Schokolade wälzen möchte: Die berühmte Schokoladentorte mit Marillenmarmelade wird nach wie vor nach einem streng gehüteten Rezept aus dem Jahre 1832 in Handarbeit in der hauseigenen Backstube hergestellt. (APA/red)