"profil": Finanzierung des Klimt-Rückkaufs dürfte jetzt schon in greifbarer Nähe sein

Bankenkonsortium soll den nötigen Kredit gewähren Bildungsministerium hat Verhandlungen aufgenommen

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, dürfte die Finanzierung des Rückkaufs jener fünf Klimt-Bilder aus der Österreichischen Galerie Belvedere, die nun an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden müssen, in greifbare Nähe gerückt sein.

Nach "profil" vorliegenden Informationen wurde bereits Ende vergangener Woche seitens des Bildungsministeriums über die Einrichtung eines Bankenkonsortiums verhandelt, das der Republik einen Kredit mit zwanzig Jahren Laufzeit gewähren soll. Dazu, so ein Insider gegenüber "profil", seien "alle Banken eingeladen". Der Staat soll den Zinsendienst leisten, die Rückzahlung der offenen Summe könnte nach hinten verschoben werden. Der Lösungsvorschlag war von Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad und Walther Rothensteiner, dem Chef der Raiffeisen Zentralbank, der auch im Verband der Freunde der Österreichischen Galerie Belvedere vertreten ist, angeregt worden.

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