Parken in Wien von

Vassilakou gegen Petrovic?

Grüne NÖ drohen mit einer Retourkutsche fürs Wiener Parkpickerl

Parken in Wien - Vassilakou gegen Petrovic? © Bild: APA/NEWS.AT

Die Wiener Parkraumbewirtschaftung sorgt auch jenseits der Landesgrenzen für Gesprächsstoff. Madeleine Petrovic, Klubobfrau der Grünen im NÖ-Landtag, trat für ein "Parkpickerlmodell für parkende Wiener in Niederösterreich" ein. Droht nun ein Streit zwischen den Grünen in Niederösterreich und Wien?

Petrovic spricht sich für eine Parkraumbewirtschaftung des Wiener Umlands aus, weil die Ausweitung in Wien "logischerweise Konsequenzen für Niederösterreich" habe. "Parkplatz- und Raumnot sind bei uns ebenso akut wie in Wien. Wiener und Nebenwohnsitzer sollten fürs Parken daher künftig "zahlen oder auf die Öffis umsteigen", so die Klubobfrau. ÖVP-Verkehrslandesrat Karl Wilfing erteilt dem Ansinnen laut ORF NÖ bereits eine Absage. Er hält das Parkpickerl-Modell grundsätzlich für falsch.

SPÖ kontert: "Schwachsinn" und "seltsamer Zeitpunkt"
Für "Schwachsinn" hält hingegen SPNÖ-Verkehrssprecher LAbg. Gerhard Razborcan den jüngsten Vorschlag der Grünen betreffend das Parkpickerlmodell für parkende Wiener in Niederösterreich. "Wir brauchen in dieser Angelegenheit keine 'politische Retourkutsche', sondern müssen unsere Verkehrsprobleme in Niederösterreich selber lösen. Daher ist es unbedingt an der Zeit, jetzt die Weichen für den öffentlichen Nahverkehr der Zukunft zu stellen, statt Vorschläge zu präsentieren, wie Pendlerinnen und Pendler noch zusätzlich belastet werden können.

Die Zurufe aus den benachbarten Bundesländern zur aktuellen Debatte über die Ausweitung der Wiener Parkraumbewirtschaftung sind für SP-Klubvorsitzenden Rudi Schicker in mehrfacher Hinsicht erklärungsbedürftig: "Denn das Konzept des Parkpickerls gibt es in Wien seit über 20 Jahren, daher sollte der Neuigkeitswert für die Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbarbundesländern enden wollend sein. Und über die geplante Ausweitung selbst sind die niederösterreichischen Kollegen seit über einem Jahr informiert. Daher mutet der Zeitpunkt der Kritik doch recht seltsam an."

Wien erhofft sich weniger Pendler via PKW
Wien will mit der Ausweitung der sogenannten Parkpickerl-Zone vor allem eines: die Pendlerströme eindämmen. Oder genaugenommen: All jene, die bisher mit dem Auto aus dem Umland anreisen, sollen zum Umstieg auf die Öffis motiviert werden. Die aktuellsten Zahlen in Sachen Pendlerströme stammen aus dem Jahr 2010 - und beweisen eindrucksvoll, dass Bus, Schnellbahn oder Zug dabei noch enormen Aufholbedarf haben.

Laut der sogenannten Kordonerhebung der länderübergreifenden "Planungsgemeinschaft Ost" überqueren an einem normalen Werktag (zwischen 5.00 und 24.00 Uhr, Anm.) durchschnittlich 528.000 Personen die Stadtgrenze stadteinwärts. Rund 200.000 Personen sind klassische Pendler, die zur Arbeit oder zur Schule bzw. Ausbildungsstätte unterwegs sind. Der Rest entfällt auf Fahrten für private Erledigungen, zum Einkaufen oder für geschäftliche Zwecke.

Kommentare

wer immer noch diese grünen - oder das was von ihnen noch da ist - wählt, wählt seinen eigenen untergang. EGAL woum es geht, sie werden IMMER einen grund finden, der NICHT passt. und sie schaffen es, menschen gegeneinander auszuspielen. + viele spielen mit, ohne diese MENSCHENVERACHTENDE taktik zu durchschauen. bei richtigem lichte gesehen, sind DAS die rechten, denn SIE bringen zwist, hader, unverständnis unter die menschen. integration z.b. hat IMMER funktioniert, bevor uns DIESE IRREN permanent versuchen einzureden, dass es ein problem gibt. + mit ALLER MACHT ausländer schützen, bis es dann nur mehr ausländer geben wird. man muss im kopf schon SEHR krank sein, um SO VIEL HASS gegen die eigene bevölkerung in sich zu tragen, das nach aussen zu bringen + mit dieser politik AUCH NOCH ERFOLG ZU HABEN !!!!

Das Politiker dumm sind, ist ja bekannt, dass... ...Politkerinnen - mit wenigen Ausnahmen - noch dümmer sind ist auch bekannt und ich bin kein Frauenhasser. Dass man aber so dumm wie die Petrovic sein kann, dass entbehrt einer gewissen Tragik nicht. Schon mal was davon gehört, dass - wenn man eine gewisse Klientel wie hier in diesem Fall die Wiener verfolgt und alle Anderen straflos läßt - dass dies den Grundsätzen der Verfassung (Gleichheitsprinzip) widerspricht. Denn in Wien gilt die Ausweitung des Parkpickerl für alle Österreicher und Sie Frau Paradepolitikerin wollen nur die Wiener in Niederösterreich bestrafen. Da kann ich nur sagen: DUMM, DÜMMER PETROVIC!!!

Grüne Hassprediger Die Grünen sind demokratiefeindlichen Haßprediger. In Wien hat es die Griechin geschafft die Bürger gegeneinander aufzuhetzten. Radfahrer gegen Autofahrer usw. Statt sich politisch für umweltfreundliche Fahrzeuge einzusetzten, gehen sie lieber auf die Autofahrer los. Ich sage euch Bürger, es ist an der Zeit sich zu wehren. Freie Fahrt für freie Bürger. Und passt weiter gut auf eure Brieftaschen auf, wir sind sie noch nicht los.

RobOtter
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Es ist leider eine einfache Rechnung: Der motorisierte Individualverkehr kostet dem Staat mehr als er dadurch Einnahmen hat. Es gibt dazu massenhaft Studien z.Bsp: http://trid.trb.org/view.aspx?id=992466
Solange also von "externen Kosten des MIV" gesprochen werden kann wird der Staat dem Autofahrer in die Tasche greifen.
Das gleiche gilt auch für Pendler. Ein Land hat von den Einpendlern sehr wenig. Verkehr, Parkplatzprobleme und Luftverschmutzung wird von den Einpendlern erzeugt. Infrastrukturleistungen und Spitäler werden beansprucht. Die Steuern und Konsumausgaben werden aber in der Heimatgemeinde getätigt. (siehe http://www.zeit.de/auto/2012-04/benzinpreise-pendler-straubhaar) Auch hier werden die Länder geneigt sein dem Pendler so lange ins Geldbörsel zu fahren bis ein Kostenausgleich geschaffen ist. ...wie man sieht....

Maxi01 melden

Re: Es ist leider eine einfache Rechnung: Sie schreiben, als würden die Pendler nur Leistungen beziehen und keine bringen? Wer z.B. in Wien arbeitet, zahlt z.B. in die Wr. GKK ein. Warum sollte er nicht auch von den Wr. Ärtzen/Krankenhäusern (wobei die NÖer ohnehin schon auf die NÖ-Spitäler verwiesen werden) Leistungen beziehen dürfen? Gleichzeitig kaufen gleich viele in Wien ein. Andererseits: es gibt auch genug Wiener Pendler, die mit dem Auto ins Umland fahren, weil sie im Wiener Umland arbeiten.

Generell bin ich der Meinung, das diese Entwicklung (das gegenseitige Aufhetzen) in die falsche Richtung läuft. Hier sind gemeinsame Ansätze gefragt. Letzendlich sollten wir alle miteinander - ob Wiener und/oder Pendler usw. - gut auskommen, ohne dass wir uns alle rechtfertigen müssen, wo wir parken und wie wir unterwegs sind.

drache68 melden

Re: Es ist leider eine einfache Rechnung: RobOtter beweist es. Die Saat des Hasses, welche die Griechin gesät hat geht auf. Es kann wirklich nur eine in einer verauchten von Alkoholgeruch geschwängerten Weinstube entstandene Schnapsidee gewesen sein, ausgerechnet eine Autohasserin zu Verkehrsstadträtin zu machen. Das wäre wie, wenn der Strache Integratons- Staatssekräter wird. Über die menschenverachtende Milchmädchenrechnung des durch den Pisatest durchgefallenen RobOtter will ich mich erst gar nichtn äußern.

its-me melden

Re: Es ist leider eine einfache Rechnung: .. ja .. RobOtter hat schon "angebissen"... bei ihm rennt es schon PLANMÄSSIG, wie die irre griechin und der stets betrunkene das haben wollen. einer gegen den anderen.... bruderkrieg. DANKE für eine politike des verständnisses, für eine politik, die sich der bürger annimmt.
SCHÄMEN sollten sie sich alle
aber - leute - es macht nichts... es gibt IMMER EINE NÄCHSTE WAHL. und ich hoffe doch SEEEHR, dass viele menschen jetzt endlich wissen, wen sie da das vertrauen schenken. also wem NICHT - DAS ist einmal schon geklärt.
danke nochmals für diese EXZELLENTE arbeit, das hätt niemand SO hingekriegt !!!!

RobOtter
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@Maxi01, drache68, its-me Hab ich mir einem Wort gesagt, dass ich dafür bin dass Pendler und Parker und Autofahrer oder sonst wer mehr fürs Autofahren zahlen soll? NEIN
Also was wollt ihr analphabetischen Querulanten von mir?
Das einzige was Ihr mir vorwerfen könnt ist, dass ich Tatsachen die durch Studien belegt sind hier verbreite. Wenn Ihr es nich aushaltet einen Spiegel vor das Gesicht gehalten zu bekommen geht Mickey Mouse Hefterln lesen!!

Maxi01 melden

Re: Es ist leider eine einfache Rechnung: Ihre Wortwahl entbehrt jeglicher Grundlage. Niemand hat Sie beleidigt, so wie Sie auf andere losgehen. Und Statistiken, Umfragen und irgendwelchen Studien und Auswertungen schenke ich schon seit längerem keinen Glauben mehr. Spätestens seit dem Zeitpunkt, wo verschiedene Gutachter zum gleichen Gesetz verschiedene Meinungen haben (Zulassung der Frage zur Volksbefragung) oder ein namentlich sehr bekannter Kinderpsychologe mit seinem Gutachten zumindest einen unschuldigen Menschen ins Gefängnis gebracht und somit sein Leben zerstört hat. Und zum Persönlichen: ich lese Bücher - und bin deshalb noch lange kein Analphabet - und habe mir nie Comics "reingezogen" und werde dies wahrscheinlich auch nie tun.

drache68 melden

Re: Es ist leider eine einfache Rechnung: RobOtter ist wohl ein bisschen nervös. Typisch Grüner Hassprediger. Wir sehen uns an den Wahlurnen wieder. Am Doomsday für Rot Grün.

RobOtter
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@drache68 Dein Verhalten ist leider allzu typisch. Du hast nicht einen Satz verstanden von dem was ich geschrieben habe. NICHT ICH, sondern unzählige Studien gibt es zu den Kernaussagen die ich hier wiedergebe. NICHT ICH bin der der diese Behauptungen aufstellt. Aber soll ich sie verschweigen und negieren und so tun als ob alles in Ordnung wäre? Der Verkehr wird von uns allen erzeugt und wir gehen auf Politiker los anstatt uns an der Nase zu packen. Nicht die Politiker parken ganz Wien zu und verursachen Staus. WIR sind das. Dann auf Politiker loszugehen weil diese Lösungsansätze durch zugegebenermaßen unpopuläre Vorschläge suchen ist ein billiger Weg.
Mir dann, grüne Hasspredigten vorzuwerfen ist einfach nur lächerlich. Man sieht an Deinen inhaltslosen Komments das Du auch gar nichts ändern willst!

its-me melden

die petrovic ....... ............... soll sich doch um ihre "viecher" kümmern... aber halt... HALT !!! DAS macht sie nicht!!! sie kümmert sich wohl um tierheime in rumänien, tiger in sibirien und sonstigen unbill in der grossen weiten welt, aber HIER in österreich ist ihr z.b. die SCHÄCHTUNG nicht einmal eine antwort wert.hab die dame 3 x angeschrieben und ersucht, man möge doch in österreich diese grauenvolle "hinrichtung" der tiere abschaffen. na was soll ich euch sagen ? ich hab nicht einmal eine antwort bekommen. SO wichtig ist der dame der tierschutz.... versteht ihr ??? weil es um AUSLÄNDER oder ISLAM / RELIGION geht, ist einfach alles erlaubt bei den gutmenschen.... da sch*** sie aufh den tierschutz.... ist schön konsequent - gell?? und so glaubwürdig..... gell ?????

auwehäfn
auwehäfn melden

Re: die petrovic ....... ich kann dir nur beiplichten@its-me !die grünen vermitteln alte bauernhäuser an ausländer !als ich für mich einen solchen suchte fand ich im großraum linz einige in wunderschönen lagen aber alles an ausländer vermietet !und bei jedem wird hinterm haus plastik und hausmüll verbrannt und ich fand fast überall nägel an bäumen und stalltüren und plutspuren von schächtungen !und die bauern in der umgebung werden ihre alten schaafe und ziegen um noch annembaren preis los !!!

zombie69

Die... Grünen brauchen Geld zur Unterstützung krimineller Migranten und Asylbewerber. Dazu bieten sich die Autofahrer als Milchkühe geradezu an.

für alle, die es immer noch nicht verstehen ! es geht ihnen nicht ums auto, die umwelt oder sonst etwas. sie brauchen geld und geld und geld. und alle müssen bezahlen: die wiener, die pendler, die autofahrer, die öffisbenutzer usw.und jede noch so blöde rechtfertigung - in nö zahle ich eine seuchenvorsorgeabgabe seit jahren - ist ihnen recht. in wien verkaufen sie die parkplätze mehrmals - parkpickerl, parkscheine, schanigärten, baustellenparkverbote, zeitlich beschränkte parkverbote und zuletzt an die carsharingunternehmen. das soll mal ein privater machen, eine sache mehrmals verkaufen. glatter betrug würde beim privaten jeder richter urteilen.

Maxi01 melden

einzigartige Hetze nun ist es vollbracht, dass man nicht nur Autofahrer gegen Öffi-Nutzer aufhetzt, sondern auch die Wiener und die "Landler"... traurig, dass man hetzt und nicht gemeinsam nach einer Lösung sucht. Wie wäre es mit einer Ausweitung der Zone 100 (z.B. bis zur SCS und Flughafen)? Hier arbeiten auch Wiener in NÖ! Dann würden sicher auch einige Pendler bereits in NÖ auf Öffis umsteigen und auch Wiener häufiger auf das Vehikle verzichten. Aber so werden die Öffi-Strecken teilweise aufgelassen und haben lange Intervalle (in Bgld. und NÖ) und gleichzeitig werden einem die Parkplätze gestriche. Ich (Pendler) wäre auch für ein Wien-Pickerl (erhältlich wie Vignette in Trafiken usw.), wobei alle Wiener in ganz Wien parken sollten - bei gleichzeitiger Ausweitung der Zone 100.

Hyrile melden

Re: einzigartige Hetze da fr. vassilakou ja nichtmal zum orf mit den öffies fährt (wird da von einem unbekannten mit dem auto (diesel) gebracht und abgeholt), hat sie keine ahnung, wie die intervalle in den aussenbezirken wiens sind. die kennt maximal die ubahn oder ausgewählte linien, die sowieso durch ihre interventionen öfters geführt werden. hat keine ahnung wie es ist 10-20 minuten im winter (nach 17.00 uhr) auf der oberlaaer strasse zu stehen und zu warten, bis ein bus kommt.

napy melden

Re: einzigartige Hetze die vassillilli gehört ab in die heimat,ich bin neugierig wie lange wir Österreicher noch was zum sagen haben.

Bananenbiager melden

Re: einzigartige Hetze Im Ansatz vertseh ich sie, doch ich kann jetzt nicht nachvollziehen warum ein pendler eine (Vignette) nach Bedarf kauft und ich für eine Jahreswigniette zahlen muss? Obwohl ich auch die öffis für die Fahrt zur Arbeit nutze?
War das nicht schon mal - nur in abgeänderter Form mit dem "AUTOFREIEN TAG" ?
Aber ich meine, ein Betrieb wie ÖBB und (Wiener Linien) die einen öffentlichen Auftrag haben, kann gar nicht als GEWINNBRINGENDED geführt werden, daher wäre es sinnvoller - die Intervalle oder Fahrzeiten zu verkürzen und den Defizitbetrag auf einer Höhe X einzufrieren. Damit würden sich die Pendler aus dem Umland freuen, - wir alle hätten persönliche Wertsteigerung da sich Menschen in entspanntem Zustand in die Arbeit begeben, da viele Stressfaktoren wegfallen

Maxi01 melden

Re: einzigartige Hetze So ein autofreier Tag wie in den 70er Jahren würde heute glaub ich nicht viel bringen, da jede Familie zumindest 2 Autos hat. Also irgendwann lässt man eines davon an einem Tag der Woche sowieso stehen, selten, dass wirklich diese Autos an allen sieben Tagen der Woche gleichzeitig benutzt werden.

Ich denke mir, wenn z.B. die Zone 100 etwas erweitert wird (wie z.B. SCS, Mödling, Südstadt, Flughafen, Klosterneuburg) würden einige Pendler mehr ihr Auto in NÖ abstellen und bereits von dort mit den Öffis nach Wien reinfahren. Dann ist das Parkplatzproblem eines, das NÖ betrifft. Andererseits würden einige Wiener, die z.B. in der SCS oder am Flughafen arbeiten, auch überlegen, auf ihr Auto zu verzichten, wenn sie nicht 1-2 Zonen aufzahlen müssten.

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