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38 Verletzte bei Stierhatz

Vier Männer bei Stierrennen aufgespießt - Treiben geht 2012 ohne Tote zu Ende

  • Bild 1 von 59 © Bild: Reuters/Eloy Alonso

    Die Stierhatz in Pamplona hat 2012 insgesamt 38 Verletzte gefordert. Vier Männer sind von Stieren aufgespießt worden.

Die Stierhatz in Pamplona zum traditionellen San-Fermín-Fest geht dieses Jahr mit 38 Verletzten zu Ende. Unter ihnen waren auch vier Männer, die am Samstag am achten und letzten Rennen teilnahmen, wie die örtlichen Gesundheitsbehörden mitteilten. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht, erlitten den Angaben zufolge jedoch keine schweren Verletzungen.

Insgesamt vier Männer wurden in diesem Jahr von den Stieren aufgespießt, darunter ein 73-jähriger Rentner aus Pamplona, zwei Briten und ein US-Bürger. Keiner von ihnen erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, die beiden Briten werden jedoch weiterhin im Krankenhaus behandelt. 2009 war ein 27-jähriger Spanier von einem Stier aufgespießt und vor den Augen zahlreicher Touristen tödlich verletzt worden. Es war das 15. Todesopfer seit Beginn der Aufzeichnungen bei den traditionellen Stierrennen im Jahr 1924.

Das San-Fermín-Fest gibt es seit 1591. Für die Stierhatz werden die Tiere jeden Morgen durch die Straßen getrieben, oft stürzen die Läufer dann bei der Flucht übereinander oder werden von den Stieren überrannt. Neben den Stierrennen werden Konzerte, Feuerwerke und religiöse Prozessionen organisiert. Jedes Jahr besuchen etwa eine halbe Million Touristen das Festival in Pamplona, zu dessen Ruhm der US-Schriftsteller Ernest Hemingway maßgeblich beitrug, der es in seinem Roman "Fiesta" ("The Sun Also Rises") von 1926 beschrieb.

Kommentare

irgendwann gibts hoffentlich mehr verletzte als stiere und der mist wird verboten

als die spanier die em gewannen stellte sich an der ampel so ein angesoffener mit nem roten tuch vor mein aito und rief *torro torro* mein fuss juckte so sehr ihn umzufahren-aber auf knast hab ich echt keine lust und bald sind diese alten knacker die auf sowas abfahren hoffentlich ausgestorben

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