Plätze des Grauens
10. PLATZ: "Hunde-Selbstmordbrücke", Schottland
Im schottischen Dunbartonshire verstarben seit den 1950er Jahren angeblich mehr als 50 Tiere beim Sprung von der so genannten "Hunde-Selbstmordbrücke". Labradore, Collies und Retriever sollen dort alle von derselben Seite der Brücke in den Tod gesprungen sein.
Die Bewohner des Nebel verhangenen Ortes spinnen allerhand konspirative Theorien um das angebliche Phänomen: So sollen die lebensmüden Hunde vom "Klang des Wassers" oder von einer optischen Täuschung angezogen worden sein. Auch bei Menschen soll die Brücke irrationales Verhalten hervorrufen: Der Legende nach soll ein Mann sein Baby von der gleichen Stelle der Brücke geworfen haben, weil er dachte, es wäre vom Teufel besessen.
