Österreichs neues Ski-Mädel Wunder: Das Erfolgsgeheimnis von Marlies Schild & Co

Frischer Wind: Österreichs Skidamen präsentieren sich vor Olympia schöner und stärker denn je!

Österreichs neues Ski-Mädel Wunder: Das Erfolgsgeheimnis von Marlies Schild & Co

Zwei Physiotherapeuten bearbeiten in der Pause zwischen dem ersten und dem zweiten Slalomdurchgang den lädierten Rücken von Marlies Schild. Die 24-jährige Salzburgerin lässt sich von solchen Kleinigkeiten aber nicht aus der Bahn werfen, erzielt eine Stunde später wieder Laufbestzeit und holt am 5. Jänner ihren zweiten Slalomsieg in Serie.

Drei Tage später setzt Schild in Marburg noch eins drauf: Trotz aller Rückenbeschwerden ist sie von den Konkurrentinnen auch diesmal nicht zu biegen, das sensationelle Triple perfekt: Das ist vor ihr noch keiner anderen Slalomartistin in der langen und erfolgreichen rotweißroten Skigeschichte gelungen.

Besser als Benni Raich, Hermann Maier & Co. Aber nicht nur die neue „Skikönigin“ begeistert die Fans und sorgt für TV-Rekordquoten. Österreichs Skidamen fahren in der Olympiasaison stärker denn je, haben in den ersten 15 Weltcuprennen fast genauso viele Punkte gesammelt wie das sonst so erfolgsverwöhnte Herrenteam rund um Benni Raich, Hermann Maier & Co in bisher 18 Rennen. Mehr noch: Nur einmal, beim Weltcupauftakt in Sölden Ende Oktober, blieben Österreichs Skimädels ohne Podestplatz. Neben den fünf Siegerinnen (dreimal Schild, je einmal Michaela Dorfmeister und Alexandra Meissnitzer) gab’s zusätzlich 17 „Stockerlplätze“, fünf mehr, als die Herren geschafft haben. Damit hatten vor diesem Winter nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
Marlies Schild im Interview