Österreichischer Heeres-Stratege in
NEWS für "Einsatz einer Euro-Atombombe"

Reiter: 'Alle EU-Völker sollen an der Bombe teilhaben' Sektionschef weiter: "'Sie im Ernstfall auch einsetzen"

In einem Interview mit der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS erklärt Sektionschef Erich Reiter, strategisches Mastermind des österreichischen Bundesheeres, dass er Frankreichs Drohung des Einsatzes von Atomwaffen für den richtigen Weg hält: "Das ist es. Die Tendenz geht eindeutig in Richtung der Möglichkeit eines Atomwaffen-Einsatzes." Es gebe, brechen beim Iran die Atom-Dämme, wohl bald bis zu 25 Atommächte, "darunter kleinere Staaten unter abenteuerlustigen Tyrannen. Da ist ein Atomkrieg fast unausweichlich."

Leider zögere etwa Großbritannien noch, seine Streitkräfte in eine EU-Armee einzubringen. Aber es wäre eine "dringende Aufgabe der EU, ein strategisches Raketenabwehrsystem aufzubauen." Auf die Frage, ob die EU-Atombombe auch notwendig sei, antwortet Reiter: "Ja. Leider sagt aus Angst vor dem Wähler noch kein Politiker, dass er bereit ist, das britische und französische Atompotenzial zu europäisieren".

Auf die Frage, ob er auch dafür sei, die Euro-Atombombe einzusetzen, erklärt der hohe Heeres-Beamte: "Es geht noch nicht um den Einsatz von Atomwaffen, sondern um die Androhung desselben. Das muss gesamteuropäisch sein. An der Frage des Einsatzes von Atomwaffen in Theorie und Praxis müssen alle Völker Europas teilhaben."

Hätten erst einmal "wohl schon im nächsten Jahr, alles andere ist Illusion", die Iraner eine Atombombe, dann sei "Schluss mit dem Stillsitzen in Europa. Dann brauchen wir atomare Abschreckung, die nur funktioniert, wenn wir die Atombombe im Ernstfall auch einsetzen wollen."

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