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Tipps zum Spritsparen

Fahrweise, Ladung oder Reifendruck können Reichweite wesentlich beeinflussen

Öamtc - Tipps zum Spritsparen © Bild: APA/Gindl

Bei den derzeitigen Treibstoffpreisen sind Tipps zum Spritsparen sehr willkommen. Sich über den unerhörten Spritwucher aufzuregen nützt ohnehin nichts - Autofahrer können daher nur versuchen durch Faktoren wie Fahrweise, Ladung oder Reifendruck den Kraftstoffverbrauch zu senken. Tipps dazu gibt es vom ÖAMTC.

Der reale Kraftstoffverbrauch eines Autos hängt von vielen Faktoren ab. "Die Kfz-Hersteller selbst geben den Normverbrauch an. Dieser Wert wird im 'Neuen Europäischen Fahrzyklus' auf einem Rollenprüfstand ermittelt", erklärt Cheftechniker Max Lang. "Den Konsumenten wird durch das neutrale Messverfahren ein objektiver, herstellerunabhängiger Vergleich des Kraftstoffverbrauchs ermöglicht".

Grundsätzlich kann ein auf diese Weise errechneter Verbrauch - wie jede Norm - lediglich einen Vergleichsmaßstab darstellen. "Jedem Autofahrer muss klar sein, dass er selbst großen Einfluss auf den tatsächlichen Spritverbrauch seines Kfz hat - zumindest wenn kein technischer Defekt vorliegt", hält der Experte fest.

"Der Spritverbrauch erhöht sich naturgemäß, wenn man ständig mit einer Dachbox unterwegs ist, den Kofferraum immer gut gefüllt hat oder einen Wochenendausflug mit der Familie macht." Auch eine sportliche Fahrweise und Kleinigkeiten wie falsch eingestellter Reifendruck erhöhen den Kraftstoffverbrauch spürbar, ebenso Einflüsse wie Verkehrslage, Streckenzusammensetzung und Witterungsbedingungen.

So kann der Spritverbrauch reduziert werden:


  • Vorausschauend und möglichst konstant fahren, nur so lange beschleunigen, wie es erforderlich ist
  • Im höchstmöglichen Gang zu fahren und rechtzeitig schalten
  • Technische Hilfsmittel wie Navigationssystem, Bordcomputer und Tempomat sinnvoll einsetzen
  • Regelmäßig Reifendruck kontrollieren
  • Keine unnötigen Lasten spazieren führen
  • Stromverbraucher wie Klimaanlage, Sitz- und Standheizung abschalten

Weiterführender Link:

ÖAMTC

Kommentare

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Auto nur benutzen wenn es besser als der Elektroroller ist Mit dem Auto in die Stadt fahren hat schon was Masochistisches an sich. Im Stau stehen, endlose Parkplatzsuche. Mitten aus einem Gespräch abhauen, weil´die Parkzeit abgelaufen ist.

4 bis 5 kWh Strom auf 100 km benötigt ein Elektroroller. Dafür kann man sich heute rund einen halben Liter Benzin kaufen.

Da ich selbst ein schwerer Stauallergiker bin fahre ich auch im Winter durch weil ich eine Autofahrt in die Stadt gesundheitlich nicht aushalte.
http://auto.pege.org/2010-e-max-90s/

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Re: Auto nur benutzen wenn es besser als der Elektroroller ist es ist besser, weil eben bei Minusgraden einem am Roller die Gesundheit NEIN sagt,weil der E- Roller im Jetzt - Zustand nicht die gewünschte Reichweite bieten kann und weil der E- Roller(bzw. E- Auto) ein Schweinegeld kostet und daher erst in 10 Jahren für den Normalo leistbar sein wird.Wenn die Batterieleistung endlich eine Reichweite zusagen kann dann wird es ein Hype - im Jetzt ist es einfach nur PROPAGANDA die uns nicht weiter bringen kann.Da setze ich mich lieber auf meinen Benzinroller und lass die E- Roller weit hinter mir, den ich kann mit meinem Roller nach England etc. fahren - der E- Roller bräuchte dazu eher DURACELL mit langen Ohren - eher lange Nase (Pinocchio lässt grüßen) !

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Die meisten Benzinrollerfahrer halten Winterschalf Ja, es ist ein großes Glück, daß die meisten Benzinrollerfahrer einen Winterschalf halten, da kann man ein halbes Jahr Elektrorollerfahren geniesen, ohne daß einem der Naturgenuß von Gestank und Geknatter von den 2 Taktern vermiest wird.

Es ist natürlich Sachde, daß Du so arm bist, daß Du Dir einen Elektroroller nicht leisten kannst. Die Kaufkraft ist eben in verschiedenen Ländern unterschiedlich. Im reichen China haben schon 170 Millionen einen Elektroroller.

Mit dem E-Roller in den Urlaub? Kein Problem, der wird am Anhänger verstaut.

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Preisbewusst tanken wäre das Wichtigste! Auch wenn man mit halbvollem Tank eine Tankstelle entdeckt die minimal billiger ist - anfahren!
Wenn an Tankstellen die um 1 Cent teurer sind nicht mehr getankt wird kann der Konsument eine Preisspirale nach unten in Gang setzen. Was beim mobil telefonieren zu den niedrigsten Tarifen Europas geführt hat könnte auch beim Sprit funktionieren. Aber leider ist der Österreicher da viel zu bequem, díe Ölmultis und Vater Staat freuen sich darüber.

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Ich bleibe beim Standardanbieter und setze auf Eigenproduktion Mir ist es sowas von wurscht ob jetzt die kWh 18 oder 19 Cent kostet. Bei meinen 8000 km pro Jahr, 400 kWh, sind dies gerade mal 4.-EUR unterschied.

Ganz was anderes ist die Versorgungssicherheit, eigene Photovoltaik und Bufferakku zum Stromspeichern geben größte Versorungssicherheit.
http://wohnen.pege.org/2011-intersolar-byd/nullemissionshaus.htm

Stell Dir vor es ist Stromausfall und Du merkst es nicht einmal

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