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Bericht: Obamas Hund
biss Teenager im Weißen Haus

Leibarzt muss Bisswunde nähen

Die allgemeine Anspannung vor dem Regierungswechsel in Washington hat offenbar auch den Hund des scheidenden Präsidenten Barack Obama erfasst. Ein 18-jähriges Mädchen, das als Gast der Familie Obama im Weißen Haus gewesen sei, habe den Präsidentenhund Sunny streicheln wollen und sei oberhalb des Wangenknochens gebissen worden, berichtete die US-Klatsch-Nachrichtenseite TMZ am Donnerstag.

Obamas Leibarzt habe die Wunde mit einigen Stichen nähen müssen. Das Mädchen, dessen Namen nicht genannt wurde, werde wohl eine kleine Narbe zurückbehalten, hieß es in dem Bericht weiter. Sunny ist - genauso wie der zweite Präsidentenhund Bo - ein Portugiesischer Wasserhund. Diese Tiere gelten gemeinhin als sehr friedfertig.

Im Weißen Haus laufen bereits die Vorbereitungen für den Auszug der Obamas. Am 20. Jänner wird der Rechtspopulist Donald Trump als neuer Präsident das Weiße Haus übernehmen. Nach Recherchen der "Washington Post" ist Trump der erste Präsident seit 150 Jahren, der ohne Haustier ins Weiße Haus einzieht.

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