Nadja Bernhard von

Schmutzige Intrige im ORF

Kompromittierende Fotos: Wer steckt hinter dem versuchten Rufmord?

Nadja Bernhard - Schmutzige Intrige im ORF

Nadja Bernhard ist das Gesicht der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes. Jetzt verschickte ein anonymer Psychopath kompromittierende Fotos mit einem miesen Brief. Wer steckt hinter dem versuchten Rufmord?

So viel Hass, mutmaßlich von Neid oder Besitzgier genährt, muss man sich erst erarbeiten. So gesehen ist die Causa eher ein Kompliment als das, wofür sie in die Welt gesetzt wird: der versuchte Rufmord an einer Frau, die sich an der exponiertesten Position des öffentlich-rechtlichen Fernsehens tadellos behauptet. Seit 15. Dezember 2012 moderiert Nadja Bernhard, 37, als jüngste „Zeit im Bild“-Frontfrau die wichtigste Nachrichtensendung des Landes um 19.30 Uhr. Das mobilisierte einen Psychopathen zur hässlichsten Intrige, die das ORF-Zentrum und seine mehr als 2.000 Mitarbeiter je erlebt haben.

Anonymer Brief mit Nacktfotos

Nadja Bernhard, seit 1999 für den ORF tätig und als Krisenreporterin in Haiti, Ägypten und dem Irak eingesetzt, hat an einem neuen Schauplatz zu kämpfen. Die Sache nahm, laut Datum des Poststempels, am Samstag, dem 16. Februar, um 19.04 Uhr in Wien-Innere Stadt ihren Anfang: Sorgsam in ein braunes Karton- Kuvert verpackt, erging da ein Brief an NEWS. Der traf am Dienstag, dem 19. Februar, kurz vor Redaktionsschluss in der Redaktion ein.

Sein Inhalt: ein Blatt im Format DINA4, einseitig auf dem Computer beschrieben. Sein Titel: „Zur Recherche“. Dazu: eine weiße, unbeschriftete DVD. Vierzehn Fotos sind darauf abgespeichert. Alle zeigen Nadja Bernhard.

Und zwar solche, über deren Veröffentlichung man nicht einmal diskutieren würde. Sie alle zeigen Nadja Bernhard privat mit Sujets, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben müssen: Nacktfotos, dazu Bilder, die sie beim Tanzen zeigen.

Im Hintergrund sind Felsen und das Meer auszumachen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Urlaubsfotos. Die Lokalitat und der Lichtbildner müssten also zu identifizieren sein.

Bernhard: "Wenn Einzelne mich kritisieren, dann halte ich das aus"

Im Interview erklärte Nadja Bernhard noch vor ihrem Avancement zur Moderatorin der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes, sie wisse sich in den ORF-eigenen Kämpfen um attraktive Positionen schon zu helfen. Damals sagte sie: „Ich weiß, dass der Bürokratie im ORF-Zentrum hausintern ein gewisser Ruf vorauseilt. Aber ich bin dort noch nicht gegen eine Betonmauer gerannt.“ Skeptikern ließ sie ausrichten: „Sobald man regelmäßig am Fernsehschirm zu sehen ist, muss man lernen, mit Kritik umzugehen. Und wenn Einzelne mich kritisieren, dann halte ich das aus. Bis jetzt zumindest.“ Da allerdings waren die Methoden noch nicht ins Unerträgliche ausgewuchert.

Alle weiteren Details zur Mobbing-Attacke gegen Nadja Bernhard finden Sie im aktuellen NEWS 08/13!

Kommentare

Auch beim staatlichen ORF ist es kein Nachteil das richtige Parteibuch zu haben. So wie in China, Kuba usw.... versort der jeweilige Staatsfunk die Bevölkerung mit "unabhängigen" Informationen.
Dafür muss die Bevölkerung immer höhere Zwangsgebühren bezahlen.

Oliver-Berg

Am peinlichsten ist, dass die Frau Moderatorin nicht mal gecheckt hat, dass die Fotos von Ihrem Ex-Lover stammen. Peinlich. Na ja ablesen vom Zettel bei einer Nachrichtensendung kann bekanntlich jede noch halbwegs talentierte Frau. Frau Bernhard zählt nicht dazu.

Wolfgang 69

Der Neid is a Hund... wer notwendig hat sowas zu machen den hat der Neid gefressen auf das, was die Fr. Bernhard erreicht hat.

Im Staatsfunk versorgen weiterhin SPÖ+ÖVP ihre Parteigünstlinge mit sichere hochbezahlte Jobs. Ohne einem Parteibuch ist man dort nicht ausreichend qualifiziert. Da gibt es halt untereinander große Neider. Wie blöd sind wir eigentlich wenn im Jahr 2014 eine nackte Frau ein Skandal ist??? In Italien war eine Pornodarstellerin sogar Abgeordnete!

giuseppeverdi melden

Mein Gott was soll daran "Rufmord" sein. Im Playboy z.B. gibt es schon lange echt ästhestische Fotos von Fernsehmoderatoren (Britt, Katharina Witt u.a.). Nadja Bernhard ist eine außergewöhnlich hübsche Frau. Wenn die Fotos nicht kompromitierend sind, was soll daran Rufmord sein? Da würde ich eher sagen, man sollte sie fragen, ob man die Foto gegen Honorar veröffentlichen kann....

giuseppeverdi melden

... und dem "Rufmörder damit ein Schnippchen schlagen. Sind diese Fotos natürlich gegen deren Willen entstanden oder zeigen sie diese in einer "verfänglichen" Art und ist Sie daher gegen eine Veröffentlichung, dann hat das natürlich jedenfalls zu unterbleiben!

giuseppeverdi melden

Besonders schlimm aber finde ich, dass NEWS so tut, als würde es auf Seiten von Frau Bernhard stehen, sich eklen und doch darüber berichtet und diese unappetiliche Geschichte damit ausschlachtet. Shame on You NEWS!

Tavington melden

Einverstanden!

Retards melden

Wie uninterressant. Vielleicht hören Leute endlich mal auf lächerliche Fotos zu machen. Diese ganze Selbstliebe und Geilheit immer auf irgendwelchen Fotos sein zu wollen damit man andern erzählen kann was man tolles gemacht hat :) Ist wie Home Pornos die man dann auf youporn findet. lol. Selbst schuld sag ich mal. Aber der typ ist halt auch ein Spinner...

Ignaz-Kutschnberger
Ignaz-Kutschnberger melden

Also @Retards... denken Sie es wäre vlt vernünftiger wenn ich in Zukunft meine selbstgedrehten Home Pornos nicht mehr bei YouTube online stelle?? ...aber wie bitte sollen dann die anderen Menschen da draußen an meinem SEX-Leben teilhaben können... kann mir ja nicht alle zu ner Live-Show ins Schlafzimmer holen...

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