Nach EU-Kommission-Urteil: Übernahme von Reebok durch adidas ist jetzt perfekt

Aktionäre stimmen Fusion in Hauptversammlung zu PLUS: Die Erfolgsgeschichte mit den drei Streifen

Nach EU-Kommission-Urteil: Übernahme von Reebok durch adidas ist jetzt perfekt

Die Übernahme des US-Sportartikelherstellers Reebok durch den deutschen Konkurrenten Adidas ist perfekt. Die Reebok-Aktionäre hätten der Fusion auf ihrer Hauptversammlung zugestimmt, teilte Reebok mit. 98 Prozent der Anteilseigner hätten der Transaktion zugestimmt. Es werde erwartet, dass diese am 31. Jänner abgeschlossen werde, hieß es weiter.

Nun kann der fränkische Konzern das US-Unternehmen bereits in Kürze und damit schneller als ursprünglich angekündigt in seiner eigenen Bilanz berücksichtigen.

Um einen optimalen Start nach der Reebok-Übernahme sicherzustellen, hätten beide Unternehmen einen Integrationsplan aufgestellt, "der die Talente und Expertise beider Unternehmen bestens nutzt. Diesen Plan werden wir nach Abschluss der Transaktion umsetzen", sagte Hainer. Er freue sich darauf, die vielen Vorteile des Zusammenschlusses schnell zu realisieren. Die Zustimmung der EU zum Kauf von Reebok durch adidas bezeichnete Hainer als "wichtigen Meilenstein". adidas lässt sich die Reebok-Übernahme 3,1 Mrd. Euro kosten.

(apa/red)