Mirjam Weichselbraun von

Ihre Fernbeziehung

Freund wohnt in London: Wie funktioniert eine Liebe, zwischen der 1.095 km stehen?

Mirjam Weichselbraun bei der Romy-Gala 2011. © Bild: APA/ANDREAS PESSENLEHNER

Wollte sich die Dame genetisch vervielfältigen lassen, hätte jeder seine Freude daran. Und die Tirolerin Mirjam Weichselbraun, 31, könnte ihre mannigfachen Aktivitäten besser koordinieren: „Dancing Stars“, jeden Freitag um 20.15 Uhr im ORF; und den Schauspielunterricht, den sie bis vor kurzem im fernen Los Angeles und in ihrer Wahlheimat Berlin nahm, um mehr bieten zu können als die Fertigkeiten einer adretten Sprechpuppe.

Das Ergebnis ihres Flirts mit der darstellenden Kunst ist die Komödie „Die Frau in mir“. Mirjam Weichselbraun übernahm die Hauptrolle, und das Resultat ist am 9. März auf PULS 4 zu begutachten. Außerdem gibt sie bei Harald Schmidts „Late Night“ (dienstags bis donnerstags, 22.15 Uhr, SKY) den Beiwagen.

Hier noch eine Art Privatleben in Betrieb zu halten bedarf herausragender organisatorischer Fähigkeiten. Sowie grenzenloser Langmut seitens des Londoner Musikmanagers Ben Mawson, 35, der Mirjam Weichselbraun unter der Zusammenlebensmaxime „Schmetterlinge im Bauch, Flugzeuge im Kopf“ verbunden ist. 1.095 Kilometer, das sind zwei Flug- und viele Wartestunden, liegen zwischen den beiden. Und doch soll sich die Sache nicht auf das vorwiegend Theoretische beschränken, sagt Mirjam Weichselbraun auf Anfrage. „Ben und ich haben eine Beziehung. Es ist schön und passt so, wie es ist.“

Zwischen Luft und Liebe.

Gut, Mr. Mawson neigt selbst nicht zum Müßiggang. Der Jurist, der in einer auf Medienrecht spezialisierten Anwaltskanzlei werkt, managt neben anderen den aktuell gefragtesten Popstern Lana Del Rey („Summertime Sadness“). Erst war er nur ihr Anwalt, dann überzeugten sie seine energetischen Fähigkeiten, und er erweiterte seinen Aufgabenbereich. Unter seiner Anleitung behauptet sie sich in den internationalen Charts ebenso wie auf dem Werbemarkt: Ben Mawson vermittelte ihr die gut dotiere Plakatkampagne für H&M.

Klar, dass einander der umtriebige Mann und die nicht minder gebuchte österreichische Fernsehmoderatorin unter dem Diktat der Verpflichtungen eher zufällig begegnen. Ein Bekannter: „Er arbeitet so viel wie sie. Doch wenn einer der beiden frei hat, fliegt er sofort zum anderen.“ Auf diese Weise begegne einander das Paar „zumindest alle paar Wochen“. Nachsatz: „Und jeder der beiden versteht, wenn der andere einmal keine Zeit hat.“

Lesen Sie den kompletten Artikel von Karin Lehner in der aktuellen NEWS-Ausgabe 10/13.

Kommentare

Gelberdrache

was soll man da sagen-immer der nase nach,oder??????

Die hat genau GOR nix im Kopf....

stabilis melden

Also auch wenn man die klonen könnte möchte ich sie nicht haben - maximal als kleine Schwester, aber doch nie als Frau! Das ist doch ein ewig kicherndes Blondchen ohne Substanz im Inneren. Moderatorin, ja, aber FRAU ist doch ganz was anderes. Also soll er sich die Grinsekatze gerne behalten - 1100 km schützen ihn eh vor zuviel Blödheit

vardka013@hotmail.com melden

sie haben natürlich viel "innere substanz"...mit ihrer "die ganze welt ist korruput und dumm...nur ich versteh alles"-Einstellung sind sie sicher ein richtiger Charmeur. Die Frauen rennen ihnen sicher nach, bei einem solchen optimismus...Frauen lieben ja so pessimisten und schwarzseher

und eines ist auch jeden fall klar...sie ist hot...das muss man einfach sagen

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na das würde ich auch so sagen.. ;-) neid?
und ein "wenig" etwas muss sie ja doch im köpfchen haben soviel aufträge wie sie gerade hat... kann denke ich nicht jeder von uns behaupten....

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Naja, denke nicht das stablis neidisch ist. Wer ist schon auf wen Neidisch an dem die ganze Zeit Kameras und die öffentlichkeit hängt? Null Privat leben. Das kann man sich schenken. Außerdem woher wollen Sie denn wissen wieviel hier jemand verdient und was er schon besitzt? Und ganz ehrlich. Noch nie was von "sex sells" gehört? Wenn man Werbung für FAKE bio macht... suppa is des

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