Mexiko von

15-Kilo-Tumor entfernt

Geschwulst wog bereits mehr als zweijähriges Kind - Bub hatte Tumor seit Geburt

  • Bild 1 von 5 © Bild: AFP PHOTO/Mexican Institute of Social Security Press DepartamentOMAR TORRES/AFP/GettyImages

    Der zweijährige Jesus Gabriel vor der OP.

Mexikanische Ärzte haben bei einem Zweijährigen einen 15 Kilogramm schweren Tumor entfernt. Mexikanischen Medienberichten zufolge war die Geschwulst schwerer als das Kind selbst. In einer zehnstündigen Operation sei Jesus Gabriel am 14. Juni erfolgreich der Tumor entfernt worden, sagte der Leiter des Ärzteteams, das den Eingriff in einem Krankenhaus von Mexico-Stadt vorgenommen hatte.

Nach Angaben des Chirurgen Jaime Zaldivar wog der Zweijährige zuletzt 27 Kilo und konnte nicht mehr gehen. Von der Operation habe er sich gut erholt. Seine Aussichten, künftig ein normales Leben führen zu können, seien gut.

Mutter glaubte nicht an Rettung
Der kleine Bub aus dem nordmexikanischen Staat Durango hatte den Tumor nach Angaben seiner Mutter von Geburt an. Sie habe nicht mehr daran geglaubt, dass die Ärzte ihren Sohn retten könnten, sagte sie. "Heute kann er wieder ganz normal spielen, wir sind sehr glücklich und dankbar", fügte sie hinzu. Laut den Ärzten war die Geschwulst zwar gutartig, doch hätte sie eines Tages allein aufgrund ihres Ausmaßes lebenswichtige Organe bedrohen können.

Kommentare

Wenn man einen Wirtschaftswissenschafteler auf Artzt umschult... ...Dann hätte er dem Kind zum tollen Wachstum gratuliert.

Ein Arzt kann unterscheiden zwischen guten und schlechten Wachstum.
Ein Kind wächst zu einem Erwachsenen heran -> gutes Wachstum
Ein Tumor wiegt mehr als der Patient -> schlechtes Wachstum

Zu so einer Unterscheidung ist aber ein Wirtschaftswissenschaftler komplett unfähig.
Für Ihm gibt es nur Wachstum, koste es was es wolle.

http://politik.pege.org/2011-flassbeck/bip.htm

Seite 1 von 1  
Die Welt