Johan Gudenus von

Wurde bei Wiener FPÖ gefälscht?

Innenministerium: Referenzschreiben eines Gudenus-Mitarbeiters ist nicht echt

Johan Gudenus - Wurde bei Wiener FPÖ gefälscht? © Bild: APA/Techt

In der Wiener FPÖ könnte sich ein veritabler Skandal anbahnen. Ausgangspunkt ist der Ex-Polizist Gerald Z. Der nunmehrige Mitarbeiter von Johann Gudenus, Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, schied 2010 aus dem Polizeidienst aus, nachdem er wegen Körperverletzung und Amtsmissbrauch rechtskräftig verurteilt worden war. Als die Causa letztes Jahr publik wurde, legte die FPÖ ein Referenzschreiben des Innenministeriums vor, das die hervorragenden Leistungen des Ex-Polizisten belegen sollte. Nur: Das Schreiben soll gefälscht sein.

Zumindest stammt es sicher nicht aus dem Innenministerium. Das habe eine interne Prüfung des Ministeriums ergeben, wie Ressortsprecher Karl Heinz Grundböck zu Radio Wien sagte. Weder trage das Schreiben eine Geschäftszahl, noch die Unterschrift eines befugten Bediensteten. Zudem würden Form und Inhalt nicht zu üblichen Aktenvorgängen passen.

Bei den Wiener Freiheitlichen weist man die Vorwürfe natürlich zurück, das Innenministerium leitete eine weitere Prüfung ein und kündigte an, auch die Justizbehörden einschalten zu wollen.

Kommentare

Unrentable FPÖ Vor allem die FPÖ und ihre Tochtergesellschaften FPK und BZÖ lasten zusammen mit anderen Unschuldsvermuteten unsere Staatsanwaltschaften und Gerichte extrem aus.
Was das dem Steuerzahler kostet ist unerträglich. Betriebswirtschaftlich gesehen rentiert sich eine Partei wie die FPÖ für Österreich nicht! Der Schaden, den sie anrichtet ist ein Vielfaches größer als ihr Nutzen, denn neben den erwähnten horrenden Untersuchungskosten kommt hinzu, dass ihre Hauptdarsteller wegen der sie treffenden Vorwürfe hauptsächlich mit sich selber beschäftigt sind, statt mit den Angelegenheiten ihrer Wähler. In einem Industrieunternehmen würde man einen derart unrentablen Bereich sofort abschaffen.

franzjosefs melden

FPÖ Die FPÖ scheint eine Ansammlung von Kriminellen zu sein.
http://gedankenstrich-franzjosef.blogspot.com

schnorrawackler melden

Die Geister die ich rief... Das Klima dort - und vor allem auch der interne Umgang mit diversen Themen hat offensichtlich einige Leute angezogen, welche bei anderen Parteien möglicherweise keine Zukunft gehabt hätten.

Die Frage sei erlaubt, ob der Check von Leuten hier funktioniert hat und vielleicht genau deshalb diese Leute bei der FPÖ zuflucht gefunden haben.

melden

Teeren und Federn Früher wurden Leute die Schaden an der Gesellschaft verursachten geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt. Und was passiert heutzutage solchen Typen ? Nichts ! Sie leben weiter auf unsere Kosten. TU UNFELIX AUSTRIA.

derberg melden

Re: Teeren und Federn heutzutage schicken die parteien diese politiker nach brüssel, dort betrügen und belügen sie noch mehr als zuhause in österreich- siehe strasser u konsorten

Die Erben von Jörg Haider Jörg Haider hat mit seinen mafiösen Strukturen jegliche politische Ethik und Moral mit Füßen getreten.
Mittlerweile ziehen sich kriminelle Machenschaften durch alle Parteien, es gibt kaum einen Politiker mehr, der nicht Dreck am Stecken hat.
Es wird Zeit für politischen Ungehorsam, den schließlich werden diese swimmingpoolgroßen
A....löcher aus unseren Steuergeldern bezahlt, . . . . . . .

Strache befindet sich gerade mit seinen Freunden > Scheuch, Dörfler, Dobernig u. seinem Erbschleicher Graf (in Umfragen) im freien Fall.........

auwehäfn

braunes politverständnis !!!!!!!!. in wien da wird gefälscht und auch gelogen im kärntnerland dafür auch fest betrogen !wenns so weiter geht wirds für die braunen schwehr da muss im grauen haus ein zubau her !

kein Tag vergeht, ... ohne einer neuen Machenschaft der kriminellen FPÖ, ein Wahnsinn!!!!!

FPÖ = Fälscher Partei Österreich

Seite 1 von 1  
Innenpolitik
Chaos im FP-Wirtschaftsflügel: Sechs RFW-Mitglieder müssen  Spitze verlassen.

Streit im RFW

Strache-Vertraute eliminieren Gegner: Sechs RFW-Mitglieder müssen Spitze verlassen