Inseraten-Affäre von

11 Inseraten-Ermittlungen

Neben Bundeskanzler Faymann sind nun auch Asfinag- und ÖBB-Manager im Visier

Bundeskanzler Faymann im Bundeskanzleramt mit ernstem Gesichtsausdruck © Bild: Herrgott Ricardo/ News

Zahlreiche Ermittlungen in der Inseraten-Affäre: Die Causa um das Verhältnis des vom heutigen Bundeskanzler Werner Faymann geführten Infrastrukturministeriums zu ÖBB und Asfinag zieht mittlerweile weite Kreise. Das Verfahren wird bereits gegen elf Beschuldigte geführt. Neben Faymann und seinem damaligen Kabinettschef, Staatssekretär Josef Ostermayer (S), wird gegen vormalige Spitzenmanager von ÖBB und Asfinag ermittelt.

Wie die "Wiener Zeitung" (Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet zählen dazu die früheren Vorstände der ÖBB-Holding Martin Huber und Erich Söllinger sowie die ehemaligen Asfinag-Vorstände Mathias Reichhold, Franz Lückler und Jürgen Trattner und die Ex-Bahnmanager Franz N. und Johannes K. Alle haben bisher jegliche Vorwürfe zurückgewiesen.


Bei der Inseraten-Affäre geht es im Wesentlichen um Werbeaktivitäten von ÖBB und Asfinag, die im Auftrag des Ministeriums, aber auf Kosten der Unternehmen durchgeführt worden sein sollen.

Kommentare

Na und? schicken wir sie doch alle zum Wolf, dann brauchen sie nicht vor den U-Ausschuss laden und der Wolf würde Sie auch viel strenger bestrafen wie die Justiz. Ich bin überhaupt dafür, dass wir die Justiz, die Polizei und die Politiker abschaffen,weil wir ja ohnehin den Wolf haben nicht wahr Herr CAP?

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