,Ich wollte sie haben‘

,Ich wollte sie haben‘

EXKLUSIV. Der unglaubliche Coup des Robert Mang: In NEWS erzählt der Saliera-Entführer nun die ganze Geschichte seiner Tat. ,Ich musste doch probieren, mir dafür ein paar Millionen zu holen …‘ Die ‚Robert-Mang-Story‘: ,Nach fünf Bier und zwei Tequilas wollte ich unbedingt die Saliera haben.‘

Eigentlich sieht er aus wie der sprichwörtliche Sonnyboy. Groß, schlank, das Gesicht gut geschnitten, auf den Lippen quasi ein Dauerlächeln.
„Ja, ich hab’s gern lustig“, sagt Robert Mang. Und „die Sache mit der Saliera“, die sei sowieso „eine Spaßaktion“ gewesen. Weswegen er sich auch nicht als Verbrecher empfinde.

Trotzdem ist Fakt: Der 50-jährige Wiener zeichnet verantwortlich für einen der spektakulärsten Kunstdiebstähle der vergangenen Jahrzehnte. Aber dass nun sogar in den USA und in Japan über seine Verhaftung berichtet wird, das will er nicht verstehen: „Weil alles doch niemals so geplant gewesen ist.“

Die Entführung. Das alles – diese Geschichte, die am 11. Mai 2003 begann. Als um vier Uhr morgens aus dem Wiener Kunsthistorischen Museum das um 1540 von dem italienischen Künstler Benvenuto Cellini gefertigte Salzfass entwendet wurde. Und von dem Täter jede Spur fehlte. Zwei Jahre, acht Monate und neun Tage lang. Bis Robert Mang am 20. Jänner 2006 als Entführer der 50-Millionen-Skulptur überführt werden konnte.

Robert Mang, der Entführer der Saliera.
Ein Einzeltäter also, nicht eine Mafia-Organisation oder Auftragsdiebe krimineller Kunsthändler, wie spekuliert worden war.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS