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Innovativ: Neuseeländer entwirft ökonomisches Kühlsystem in Bienenwaben-Optik

Neuer Kühlschrank im Bienenwaben-Design © Bild: yankodesign.com

Wer schlau ist, macht es den Tieren gleich. Die fleißigen Bienchen etwa wissen allzu gut, wie man funktional baut. Ben de la Roche nimmt sich ein Beispiel an ihnen. Und entwirft einen Kühlschrank, der nicht nur im Design punktet, sondern auch funktionalen sowie ökonomischen Ansprüchen gerecht wird.

Anstatt die gesamte Ladung an Lebensmitteln hinter einer einzigen Tür zu verstauen, setzt der neuseeländische Erfinder auf das Bienenwaben-Prinzip. Die Kühlware wird in separate verschließbare Elemente gepackt. Der Anwender hat die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Größen zu wählen oder die Lebensmittel - wie etwa Flaschen - direkt in das Kühlgerät zu stecken.

Schienen, die sich an die Rückwand des Geräts schieben lassen, sorgen dafür, dass die Aufbewahrungsbox, gleich einer Lade, Platz bekommt. Wird die Aufbewahrungsbox in die Kühlwand gesteckt, werden die Elemente, die bis dahin den Platz eingenommen haben, zurückgeschoben. Wird sie wieder herausgezogen, nehmen die Elemente wieder den Platz ein. Die Wabe schließt sich.

Jede Box wird einzeln gekühlt, so das Technik-Onlineportal "gizmodo.de". Je weniger Boxen in der Wand stecken, desto weniger Energie verbraucht das Gerät für die Kühlung. Ende Oktober wird Ben de la Roche sein neues Kühlkonzept beim Design Lab Wettbewerb vorstellen.

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