Gregor Glanz von

"Petra wurde mir zu sexy"

Der Schlagersänger spricht erstmals ganz offen über die Trennung von Petra Frey

Gregor Glanz - "Petra wurde mir zu sexy"

Sieben Jahre hielten Petra Frey und Gregor Glanz ihre Liebe geheim, ehe sie sich in NEWS erklärten. Danach begann sich das Karriere-Karussell für die beiden Schlagersänger zu beschleunigen. Einem ersten gemeinsamen ORF-Auftritt in der "Starnacht am Wörthersee" folgte 2011 das Engagement Freys bei "Dancing Stars". "Danach wollen wir heiraten", ließ das Traumpaar verlautbaren. Es kam leider anders.

Im exklusiven NEWS-Interview nimmt der diesjährige "Dancing Stars"-Kandidat Gregor Glanz erstmals Stellung zum Liebes-Aus und erklärt, warum es kein schlechtes Karma bringt, dass er heuer am selben Parkett antritt, auf dem seine Ex letztes Jahr triumphal gewonnen hat.

NEWS: Herr Glanz, wie schafft ein ehemaliger Kochlehrling aus Seefeld den Sprung auf das Tanzparkett von "Dancing Stars"?
Glanz: Ich wollte immer hauptberuflich Sänger werden. Schon mit acht Jahren. Meine Eltern holten mich auf den Boden der Realität zurück und meinten, den Lehrbrief Künstler gibt es nicht. Also habe ich eine Kochlehre gemacht. Nach Abschluss habe ich mich sofort in das Musikgeschäft gestürzt. Anfangs war es furchtbar schwer für mich, aber mittlerweile habe ich mich etabliert.

»Aus Liebe wurde Kameradschaft. Da beschlossen wir die Trennung.«

NEWS: In Westösterreich haben Sie sich bereits einen Namen als Entertainer gemacht, im Osten hat man Sie in erster Linie als Partner von Petra Frey wahrgenommen. Die Beziehung ist nun zerbrochen. Warum?
Glanz: Wir waren sieben Jahre zusammen. Dass dabei die Gefühle nicht so intensiv vorhanden sind wie am ersten Tag, ist klar. Aber, wenn gewisse Empfindungen langsam vollkommen verschwinden, muss man über eine Partnerschaft nachdenken. Und wenn die Liebe erkaltet, muss man einen Schlussstrich ziehen. Würde man das nicht machen, aus Gewohnheit heiraten, vielleicht ein Kind in die Welt setzen, würde die Beziehung letztlich dennoch scheitern. Der Scherbenhaufen wäre dann umso größer. Aus der Liebe zwischen Petra und mir ist eine Kameradschaft geworden. Deswegen haben wir uns zusammengesetzt und die Sache beendet.

NEWS: Das klingt wie die Auflösung einer Geschäftsbeziehung.
Glanz: Wir sind zwei Menschen, die immer offen und ehrlich miteinander geredet haben. Es gab keinen Seitensprung, keinen Rosenkrieg, keiner von uns hat oder will einen neuen Partner. Dennoch beschlossen wir die Trennung. Die war schmerzhaft, komisch …

NEWS: Inwiefern komisch?
Glanz: Komisch im Sinne von merkwürdig. Wenn eine intensive Partnerschaft zu einer Ex-Partnerschaft wird, herrschen starke, besonders unangenehme Gefühle. Gefühle, die ich so nie empfunden habe.

NEWS: Sie arbeiten beide in der Show-Branche, haben Ihre Beziehung allerdings nie zu Markte getragen. War es ein Fehler, sich letztes Jahr als Paar zu outen und öffentlich Heiratspläne zu schmieden?
Glanz: Das mit unserer Hochzeit haben wir nicht bewusst in die Öffentlichkeit getragen. Es ist erst im Zuge von "Dancing Stars" durchgesickert. Danach ist ein Hype losgegangen, mit dem wir beide allerdings kein Problem hatten. Es war ja die Wahrheit, und wir haben uns darauf gefreut. Warum hätten wir uns also verstellen sollen? 2012 war ein Jahr der Veränderungen. Dass uns beide das in dieser Form betrifft, haben wir damals überhaupt nicht geahnt.

»Petra hat sich sehr stark verändert. Sie war auf einmal sehr selbstbewusst.«

NEWS: Petra Frey hat letztes Jahr durch "Dancing Stars" einen Karriere-Boost erhalten. Sie selbst sind plötzlich zwischen Auftritten in Monaco und dem Innsbrucker Landestheater, wo sie die Hauptrolle in einer Musical-Produktion hatten, gependelt. Hat der Erfolg die Beziehung gekillt?
Glanz: Vielleicht. Ich konnte im letzten Jahr viele neue Erfahrungen sammeln. Zusätzlich ist durch Petras Erfolg bei "Dancing Stars" eine größere Öffentlichkeit auch auf mich aufmerksam geworden. Aber ich denke nicht, dass ich mich dadurch verändert hätte …

NEWS: Hat sich Petra Frey verändert?
Glanz: Extrem. Ich muss gestehen, dass sie mir zu sexy wurde. Sie trug zu kurze Röcke. Petra war vorher nie jemand, der kurze Röcke getragen hätte. Sie hätte die Figur dafür gehabt, es hat jedoch nie ihrem Naturell entsprochen. Das hat sich geändert. Ihr Selbstwertgefühl war plötzlich ganz ein anderes. Sie war auf einmal sehr selbstbewusst.

NEWS: Wie war das für Sie?
Glanz: Ich wusste, wie sehr sich Petra die Teilnahme bei "Dancing Stars" und diesen Erfolg gewünscht hat. Deshalb habe ich mich für sie gefreut.

NEWS: Neben dieser gemeinsamen Freude teilten Sie beide auch immer den Hang zur Esoterik. Bringt es schlechtes Karma, wenn Sie auf einmal auf dem Parkett antanzen, auf dem letztes Jahr Ihre Ex reüssierte?
Glanz: Darüber habe ich auch schon nachgedacht … (überlegt lange). Nein, es ist eine Herausforderung, der ich mich stellen möchte. Gerade weil Petra mir vorgezeigt hat, wie man es richtig macht.

Das ganze Interview lesen Sie im aktuellen NEWS 3/2013!

Kommentare

Ignaz-Kutschnberger

Erfolg??...so lassen Sie uns doch nicht von der Vergangenheit sprechen :-) Und sexy geworden...aha... ja das sagte ich zu meiner 15 Jährigen Freundin damals auch, als sie ihren 18. Geburtstag feierte!! ;-) Glück auf...

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