Frank Stronach von

Korruption hilft dem Magna-Gründer

profil-Umfrage: Österreicher würden am ehesten Stronach wählen. 13% für Piraten.

Frank Stronach - Korruption hilft dem Magna-Gründer © Bild: NEWS/Ricardo Herrgott

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, könnten neue Parteien von den Korruptionsfällen der Alteingesessenen profitieren. 23 Prozent der Österreicher halten laut der im Auftrag von "profil" von der Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage eine Partei von Magna-Gründer Frank Stronach grundsätzlich für wählbar.

13 Prozent der Befragten können sich vorstellen, bei den Nationalratswahlen 2013 die Piraten zu wählen. Eine Autofahrerpartei (5%) und die Männerpartei (3%) kommen bei den Österreichern nicht gut an. 58 Prozent der Österreicher würden keine der vorgeschlagenen neuen Parteien in Betracht ziehen. 8 Prozent der Befragten enthielten sich der Stimme.

Wieviele der 23 Prozent die Stronach-Partei, so sie denn gegründet wird, tatsächlich wählen würden, ist unklar. In einer Gallup-Umfrage kam sie zuletzt auf schwache vier Prozent, landete damit aber immerhin noch vor dem BZÖ (3%).

Kommentare

Mann kann so viel Gutes tun, ohne gleich der Bürgermeister von Tombuktu zu werde Warum mit althergebrachten Methoden vorausgehen. In 10 Jahren wird die Jugend von heute
sich sonst mit Verachtung wegdrehen. Hr. Stronach sollte die Zeichen der Zeit erkennen. Bzw. sein
Institut. Politiker werden verwalten aber nicht mehr Schalten.

Stronach? Niemals!!!! Er will selbst nicht im politische Geschäft in Erscheinung treten. Weil er wie die "liebe Familie" in Italien alles aus dem "Dunklen" heraus bestimmen und nicht in Erscheinung treten will. Die Marionetten, die er auf die Regierungssitze setzen wird, werden ihm bedingungslos folgen. Man erinnere sich nur daran, wie er gegen die Errichtung eines Betriebsrates in seinen Betrieben argumentiert hat oder wieviel er von der ehemaligen Regierung Schüssel/Haider bei sich aufgenommen hat (Grasser ua.). Damit wollte er schon damals Einfluss durch diese Seilschaften auf die Regierung zu seinen Gunsten ausüben (es gilt die Unschudlsvermtung). Nun stellt er sich als Retter von "Österreich" hin. Den würde ich nicht einmal wählen, wenn er mir eine Million gebe. Der ist schlimmer als jeder bis jetzt angeklagte Politiker.

kanguruh melden

looser wenn sich die wellen wieder glätten,und wenn das opfer kärnten (ohne die fpk verbrecher verteidigen zu wollen)nicht mehr herhalten kann ,werden sich die medien,finanziert von der spö,övp,wieder etwas einfallen lassen,um an der macht zu bleiben.auch als selbstschutz,damit niemand nach den massenhaft anwesenden leichen im keller sucht.ich hoffe,stronach kann das beenden.ich finde es auch eine frechheit wie die angeblich unabhängigen medien versuchen ihn,und seine politik, im keim zu ersticken,und dass obwohl er nur die wahrheit sagt.

higgs70
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Warum im Keim ersticken? Er hat schließlich... .. jede Woche die Möglichkeit für sich in der größten Tageszeitung Österreichs Wahlwerbung zu betreiben.
Und sollte man sich doch entsinnen,welcher Industrielle jeden Politiker zusammengekauft hatte,der nicht bei drei am Baum war,nach dem Motto Hendlbauer goes Raketentechnik. Obs wohl aus reinster Nächstenliebe geschah,damit die nicht ins Nichts stürzen? Und ob gerade ein Konzernchef der geeignete ist, eine Misere zu beheben,die zumindest meiner Meinung nach durch das Primat des Ökonomischen und unbegrenzte Gier entstanden ist,da nagen Zweifel. Auch das Bekenntnis,dass wer das Gold hat die Regeln macht läßt sich nur schwer ins Demokratische umgießen.
Aber in der Demokratie darfs jeder versuchen und wenn Sie oder andere sich gut bei ihm aufgehoben fühlen,wählen sie ihn. Ich sicher nicht.

higgs70
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Re: looser Übrigens: auch der Chefredakteur der KLZ hat in einem Leitartikel kürzlich eine Lanze für ihn gebrochen. Also davon, dass er von den Medien diffamiert wird, kann keine Rede sein. Dass es aber auch gewisse Journalisten gibt, die seine Absichten kritisch hinterfragen, muss erlaubt sein.

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