Der FC Basel hat in Nyon für das Play-off zur Fußball-Champions-League Rumäniens Meister CFR Cluj zugelost bekommen. Der Schweizer Arbeitgeber von ÖFB-Teamverteidiger Aleksandar Dragovic war in der dritten Quali-Runde gegen Molde nur knapp an einem Ausscheiden vorbeigeschrammt.
Borussia Mönchengladbach bekommt es mit dem Burgenländer Martin Stranzl mit dem ukrainischen Vizechampion Dynamo Kiew zu tun. Sowohl Basel als auch Gladbach absolvieren die erste Partie im eigenen Stadion. Spieltermine sind der 21./22. August sowie 28./29. August. Die Sieger stehen in der Gruppenphase der "Königsklasse", die Verlierer steigen in die Gruppenphase der Europa League um.
"Das ist ein Hammer-Los. Wir wollten unbedingt vermeiden, auf einen Gegner zu treffen, der schon im Rhythmus ist. Wir müssen ganz schnell unser hohes Niveau erreichen", sagte Martin Stranzl, der früher mit Spartak Moskau schon gegen Dynamo Kiew gespielt hat, in einer ersten Reaktion.
Österreichs letzter Vertreter Rapid trifft im Europa-League-Play-off auf PAOK Saloniki.
