Carla Bruni hat während der Amtszeit von Präsident Nicolas Sarkozy für eine ordentliche Portion Glamour im Élysée-Palast gesorgt. Nur kurz nach seinem Amtsantritt vor fünf Jahren wurde das ehemalige Topmodel zur First Lady Frankreichs. Wie wird es mit der Schönen nun weitergehen, jetzt wo ihr Gatte nicht mehr der wichtigste Mann im Staat ist?
Als Nicolas Sarkozy im Mai 2007 zum französischen Präsidenten gewählt wurde, hieß die Frau an seiner Seite noch Cécilia. Im Oktober 2007 gab der Élysée-Palast jedoch die Scheidung des Paares bekannt. Bereits zwei Monate später stellte Sarkozy die Sängerin Carla Bruni als seine neue Freundin vor. Die Überraschung darüber war groß, das Medienecho gewaltig. Wer hinter der Liaison bloß ein Strohfeuer vermutete, der irrte, denn schon im Februar 2008 heiratete er Carla, die Söhnchen Aurelien mit in die Ehe brachte.
Als First Lady stellte Carla ihre eigene Karriere hintan
Das ehemalige Topmodel, das seit dem höchst erfolgreichen Erstlingsalbum "Quelq'un m'a dit" auch als Sängerin reüssierte, legte ihre Karriere nach der Hochzeit mit Nicolas Sarkozy auf Eis und fungierte fortan "nur" noch als First Lady. Im Oktober 2011 schenkte Carla ihrem Ehemann Töchterchen Giulia und machte ihn zum ersten französischen Präsidenten, der während seiner Amtszeit Vater wurde.
Kurz nach der Wahlniederlage gegen Francois Hollande hat Nicolas Sarkozy angekündigt, sich aus der Politik zurückzuziehen. Wohnen wird das Paar, das den Élysée-Palast bereits verlassen hat, künftig in Carlas Wohnung im 16. Pariser Arrondissement. Nun ist es wohl wieder sie, die Karriere macht. Zumindest hat sie für die Zeit nach der Wahl bereits ihre vierte CD angekündigt.
Süchtig nach Macht?
Böse Zungen hatten beim Kennenlernen gemunkelt, Carla Bruni wäre bloß aufgrund seiner Macht am beinahe einen Kopf kleineren und objektiv betrachtet nicht sonderlich attraktiven Nicolas Sarkozy interessiert. Wird sie nun, da er plötzlich von einem Tag auf den anderen vom wichtigsten Mann im Staat zum "Niemand" degradiert wurde, das Interesse an ihm verlieren? Wohl kaum - zumindest vorerst nicht. Die Rolle als First Lady schien Carla in letzter Zeit ohnehin ein wenig zu nerven, spätestens seit der Geburt von Töchterchen Giulia hat sie sich immer mehr zurückgezogen und ihre Glamour-Outfits durch Schlabber-Klamotten ersetzt.
Nach dem (zumindest vorläufigen) Ende der politischen Karriere ihres Ehemannes kann sich Carla nun endlich wieder um ihre eigenen Interessen kümmern. Wir vermuten, dass das ehemalige Topmodel, das zuletzt hauptsächlich dank Spekulationen über ein verdächtig gebotoxt wirkendes Gesicht für Schlagzeilen sorgte, dadurch aufblühen wird. Gerüchten zufolge will sich Bruni, die bereits in einem Woody-Allen-Streifen zu bewundern war, nun beim Film versuchen. Auch Konzerte könnte die ehemalige First Lady nun wieder geben. Frühpensionist Nicolas kann einstweilen ja das "Laissez-faire" genießen und sich um Töchterchen Giulia kümmern.
Kommentare
Adieu, First Lady! 1.) ist das wichtig für österreich?
2.) wo ist die schön?
3.) wem intressiert das wie es mit ihr weiter gehn wird oder mit ihren fuzi?
verschont uns doch mit solchen belanglosen sachen,die intressieren sich doch auch nicht für uns,ausser wie sie an unser geld kommen!
Re: Adieu, First Lady! auf jeden Fall besser als der ewige Holly-Schrott ! ! ! Dieses Paar ist immerhin noch innerhalb Europas beheimatet !
Re: Adieu, First Lady! des ist mir aber herzlich egal ob die in europa zu hause sind,österreich hat selbst genug probleme um die sich gekümmert werden sollten,stattdesen berichten die über so belanglose sachen wie es mit ihnen weiter geht,intressiert doch überhaupt nimmand,das ist meine persönliche meinung dazu!!!!!!
Re: Adieu, First Lady! ..also ich denke die wird jetzt auf ihre zwei kleinen aufpassen, sie ins zwergerljudo bringen oder in den miniclub, aber es stimmt besser Bruno Kreisky als Bruni Sarközy.
