Cannabis von

Kiffen macht dumm

US-Forscher: Marihuana lässt den IQ schrumpfen. Jugendliche besonders gefährdet.

Cannabis - Kiffen macht dumm © Bild: Thinkstock/Photodisc

Mal heißt es, Kiffen wäre gesund. Dann wieder, ein Joint sei so schädlich wie 20 Zigaretten. Nun offenbaren US-Wissenschafter, dass der Konsum von Marihuana dumm macht. Und zwar unwiderruflich. Jugendliche seien besonders stark von den negativen Konsequenzen des Cannabiskonsums betroffen.

Was wie eine aus den Riegen der Marihuanagegner stammende Gruselgeschichte klingt, ist wissenschaftlich erwiesen. In einer Langzeitstudie untersuchten Forscher der Duke University in Durham die Folgen des Cannabiskonsums auf das menschliche Gehirn. Das Ergebnis: Marihuana lässt den IQ schrumpfen. Das berichten die Forscher in einem im US-Journal "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichten Artikel.

Kiffen senkt IQ

Das Rauschmittel schädigt den Forschern zufolge das zentrale Nervensystem nachhaltig. Jugendliche seien von den negativen Konsequenzen besonders stark betroffen. Je früher man zu kiffen beginne, desto stärker nehme der IQ ab. Das Gehirn sei dann nicht mehr in der Lage, sich vollständig von den Folgen des Hanfkonsums zu erholen. Darüber hinaus verweisen die Wissenschafter auf Konzentrations- und Erinnerungsprobleme bei Langzeitkiffern.

Kommentare

Patrick Schlag

Was ein schwachsinniger Artikel !! Noch schwachsinniger ist das Video das RTL produziert hat um dann auch noch Cannabis runterzumachen ... Da sind keine Fakten keine Belege WTF
Das alles ist ein Irrtum;
http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1782-medien-schreiben-qkifferq-dumm

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