Er ist also schlussendlich doch aus der Versenkung aufgetaucht. FP-Chef Heinz-Christian Strache hat sich via Facebook zu Wort gemeldet und fordert im Kärntner Korruptionsskandal "volle Aufklärung und im Falle einer Involvierung von heutigen FPK-Politikern entsprechende Konsequenzen".
Weiters lenkte er die Diskussion von den Freiheitlichen weg: Ob die ÖVP nicht doch Zuwendungen von mehr als 100.000 Euro erhalten hat, werde noch zu prüfen sein.
Strache stützt sich auf die Aussage des Steuerberaters Dietrich Birnbacher, dass das damalige Kärntner BZÖ, das schließlich in die FPK aufgegangen ist, kein Geld bekommen habe, sondern nur die ÖVP. Wenn der zurückgetretene Kärntner ÖVP-Chef Josef Martinz davon spreche, sich auf das "System Haider" eingelassen zu haben, warum habe er dann Birnbacher nicht an den ehemaligen Landeshauptmann Jörg Haider verwiesen, grübelt der FPÖ-Obmann auf Facebook.
Angriff auf Strasser
Stattdessen habe Martinz Birnbacher geraten, sich an den ehemaligen ÖVP-Innenminister Ernst Strasser zu wenden. Dieser wiederum habe sein "Handwerk" ursprünglich als Landesgeschäftsführer der ÖVP-Niederösterreich "im sicheren Schoß von LH (Erwin, Anm.) Pröll gelernt" und dürfte sich im Zuge dieser "Transaktionen" für die ÖVP "so verdient gemacht haben, dass er ein Jahr später überraschend als ÖVP-Spitzenkandidat bei der EU-Wahl antreten durfte und auch noch mit dem Posten als Delegationsleiter der ÖVP belohnt werden sollte".
Auch die Glaubwürdigkeit von ÖVP-Obmann Michael Spindelegger stellt Strache infrage. Wenn dieser jetzt den Enttäuschten spiele, so sei das unglaubwürdig. Der FPÖ-Chef verweist auf den "Oerlikon-Skandal", als Spindelegger Sekretär von Verteidigungsminister Robert Lichal war und unterstellt, Spindelegger sei nur aufgrund einer rechtswidrigen Weisung des damaligen Justizministers Foregger der Strafverfolgung entkommen.
Kommentare
strache sollte für die kärntner braunen ein preisauschreiben machen ! 1.preis :kuraufenthalt in ungarn ! 2.preis:gamsschiessen in oberkärnten plus vorheriges training im scheuchslichen schiesskanal !3.preis:ein satelitentelefon für allfällige gefängnis aufenthalte und weitere sachpreise wie ackten schretter+feuerzeug oder pickerl für dienstwagen PARKEN AUF DEM SEITENSPIEGEL VERPOTEN unsw. !!!!
Mafia seit sich sich der Jörgl mit seinem VW Phaeton in die Hölle katapultiert hat, brechen schön langsam die in erster Linie von ihm installierten mafiösen Strukturen zusammen.
Hauptsächlich wird seine skrupellose Buberlpartie abserviert werden, aber beteiligt waren und sind Politiker und Wirtschaftsponzen aller Parteien. Es gibt schon lange keine politische Ethik und Moral mehr. Keiner wird einem Anderen etwas vorwerfen, denn anscheinend hat jeder Politiker Dreck am Stecken. Schon langsam wäre ziviler Ungehorsam angesagt, immerhin werden von unserem Steuergeld diese swimmingpoolgroßen A....löcher bezahlt,. . . . . . .
bei einer Ballonfahrt schmeißt man den Ballast weg damit man steigen kann - alles klar Herr Strache....
die Tage der FPÖ sind gezählt, ... denn ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einer Wahl nach diesen kriminellen Machenschaften
fast jedes FPÖ/FPK Politikers hierzulande einer so deppert ist und diese korrupte Bande noch wählt.
Die paar Minderbemittelten braunen, die FPÖ immer wählen machen die Suppe nicht mehr heiß!
Lieber HC, wird wohl doch nix mir deinem Kanzleranspruch, was-und das ist auch gut so!!!!
Re: die Tage der FPÖ sind gezählt, ... Daß die paar " Minderbemittelten" immerhin rund 22% der österr. Wählerschaft stellen, dürfte ihnen wohl entgangen sein. Dass ausserdem nicht jeder der FPÖ wählt ein Nazi ist, dürfte noch nicht bis zu ihnen vorgedrungens ein. Hauptsache alles was die SPÖ macht ist richtig: Auf der Fahne nach!!
Sollte irgendwann eine andere Partei die Alleinregierung schaffen ( egal welcher Farbe) und nicht SPÖ heissen, dann wird es sehr eng für die " Arbeiterpartei". Denn nirgendwo wird soviel gelogen und betrogen als in der SPÖ!
Die Parteiverantwortlichen sollen endlich einmal aufhören, auf die Gegner hinzuhacken sondern den eigenen Mist einmal gründlich aufräumen -
sprich alle involvierten Personen weg von der Politik ......
es ist ja beschämend, was sich da abspielt :-(
Re: Die Parteiverantwortlichen Problem ist halt, dass dann nimmer viele übrigbleiben...