Autobombe reißt sechs Zivilisten in Bagdad in den Tod: Anschlag galt einer US-Patrouille

Danach kam es zu einem Feuergefecht am Marktplatz In anderen Teilen des Irak wurden drei Leute getötet

Bei einem Autobombenanschlag auf einem Marktplatz in Bagdad sind sechs irakische Zivilisten getötet worden. 13 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Der Anschlag in der Hauptstadt ereignete sich auf einem belebten Platz im schiitischen Stadtteil Shoula. Der Anschlag galt einer US-Patrouille.

Nach der Explosion der Autobombe kam es zu einem kurzen Feuergefecht zwischen US-Soldaten und mutmaßlichen Aufständischen. Eine weitere Autobombe riss in einem anderen Stadtteil Bagdads einen Menschen in den Tod. In Kirkuk im Norden des Landes töteten Bewaffnete einen irakischen Offizier, wie ein Polizeisprecher mitteilte. (apa/red)