1,25 Millionen haben vorzeitig gewählt: 30,7 Prozent nutzten Chance der Vorauswahl

Knapp ein Drittel der Wahlberechtigten hat bei der für kommenden Sonntag festgesetzten Präsidentenwahl in Finnland seine Stimme schon in der Vorauswahl abgegeben. Mit 30,7 Prozent (rund 1,25 Millionen Wähler) war somit die bisherige Wahlbeteiligung niedriger als vor der ersten Runde der Präsidentenwahl im Jahr 2000. Damals betrug der Anteil der Vorauswähler 33,4 Prozent.

Die insgesamt sechs Tage dauernde Vorwahlperiode ging am Dienstag zu Ende. Im Ausland gaben nach Auskunft der finnischen Wahlkommission insgesamt rund 29.000 Finnen ihre Stimme ab, davon rund 200 auch in Österreich. Die meisten Auslandsfinnen zog es in Schweden zur Vorauswahl - dort waren es über 9.200. Insgesamt sind diesmal rund 4,2 Millionen Finnen wahlberechtigt.
(apa)